PrettyUp - Video Body Editor
- 4,6
- Bewertung
- 10.00M
- Installationen
- Free
- Preis

Analysiert von App-foxy
Wer Fotos und Videos nicht nur zuschneiden, sondern das eigene Erscheinungsbild gezielt bearbeiten möchte, landet schnell bei PrettyUp. Ich habe die App als mobile Fotografie-Anwendung ausprobiert und finde sie besonders interessant für kurze Clips, Selfies und Aufnahmen, bei denen Gesicht oder Körper im Mittelpunkt stehen. Sie ist kostenlos erhältlich, richtet sich aber mit der Altersfreigabe USK ab 16 Jahren klar an ein älteres Publikum.
Mein erster Eindruck: PrettyUp will mehr sein als ein gewöhnlicher Filter. Die App verbindet Gesichtsretusche, Beauty-Bearbeitung und Körperanpassung in einem Arbeitsablauf, der vor allem auf schnelle Ergebnisse ausgelegt ist. Das ist praktisch, wenn ich ein Video direkt auf dem Smartphone verbessern möchte, ohne erst mehrere Anwendungen für Schnitt, Retusche und Effekte zu öffnen.
Worauf ich bei der Entscheidung achten würde
Die wichtigste Frage ist nicht, ob PrettyUp viele Bearbeitungswerkzeuge anbietet, sondern welche Art von Ergebnis ich suche. Für ein spontan aufgenommenes Selfie-Video, einen kurzen Social-Media-Clip oder eine Aufnahme mit ungünstigem Licht kann die App sehr bequem sein. Wer dagegen eine möglichst natürliche Korrektur, präzise Farbkontrolle oder einen vollständigen Videoschnitt erwartet, sollte seine Ansprüche vorher genauer einordnen.
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Ich würde die App vor allem dann wählen, wenn das Gesicht oder die Körperform im Video eine zentrale Rolle spielt. Bei solchen Aufnahmen ist es hilfreich, dass die Bearbeitung nicht ausschließlich auf einzelne Fotos beschränkt bleibt. Ein kurzer Clip lässt sich dadurch eher als Ganzes betrachten, statt jedes Einzelbild separat in einer Fotobearbeitung zu verändern.
Für die Entscheidung zählt außerdem der eigene Umgang mit Retusche. Schon kleine Korrekturen können ein Gesicht glatter, schmaler oder stärker geschminkt wirken lassen, als ursprünglich beabsichtigt. Ich empfehle deshalb, nach jeder Änderung die gesamte Sequenz anzusehen und nicht nur das Vorschaubild zu beurteilen. Besonders bei Bewegungen fallen unnatürliche Übergänge oft erst beim Abspielen auf.
Im Alltag ist mein sinnvollster Einsatz ein kurzes Video, das ich bereits aufgenommen habe, aber noch nicht teilen möchte. Beispielsweise kann ich bei einem Clip von einer Feier störende kleine Unebenheiten im Gesicht zurücknehmen und gleichzeitig die Körperdarstellung vorsichtig anpassen. Danach prüfe ich, ob die Bearbeitung auch in Bewegung glaubwürdig bleibt. Genau dieser letzte Kontrollschritt macht einen größeren Unterschied als ein möglichst starker Effekt.
Bedienung für schnelle Korrekturen
PrettyUp ist auf einen direkten Einstieg ausgelegt. Ich muss nicht zuerst ein kompliziertes Projekt mit vielen Ebenen anlegen, um eine sichtbare Veränderung zu erreichen. Das passt zu Nutzerinnen und Nutzern, die auf dem Smartphone arbeiten und lieber wenige klare Schritte ausführen, statt sich in einer professionellen Oberfläche einzuarbeiten.
Die App eignet sich dadurch auch für Menschen, die bisher nur Standardfilter verwendet haben. Der Wechsel von einem einfachen Farbfilter zu gezielter Gesichts- oder Körperretusche ist allerdings ein großer Schritt. Ich würde nicht sofort alle verfügbaren Anpassungen kombinieren. Besser ist es, zuerst eine einzelne Korrektur vorzunehmen, die Vorschau zu prüfen und erst danach weitere Änderungen hinzuzunehmen.
Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, zunächst den Ausschnitt und die Bildwirkung zu beurteilen, bevor ich das Gesicht bearbeite. Ein ungünstiger Bildausschnitt lässt sich durch stärkere Retusche meist nicht überzeugend ausgleichen. Wenn die Person zu klein im Bild ist oder sich schnell bewegt, kann eine dezente Anpassung besser funktionieren als eine intensive Bearbeitung.
Gesicht und Körper getrennt beurteilen
Die Stärke der App liegt für mich darin, dass sie zwei häufig getrennte Wünsche zusammenführt: das Gesicht verbessern und die Körperdarstellung verändern. Das spart Zeit, kann aber auch zu einem überladenen Ergebnis führen. Wenn ich beide Bereiche bearbeite, sollte ich sie nicht unabhängig voneinander betrachten. Ein sehr stark verändertes Gesicht neben einer kaum veränderten Körperform wirkt schnell uneinheitlich.
Ich achte deshalb auf wiederkehrende Details im Hintergrund. Gerade Linien, Türrahmen oder Fliesen können sichtbar machen, wenn eine Körperanpassung zu stark ausgefallen ist. Das ist ein konkreter Grund, die Bearbeitung nicht nur auf die Person zu konzentrieren. Ein Ergebnis kann im Gesicht überzeugend aussehen und trotzdem durch verformte Umgebung unnatürlich wirken.
Bei Selfies hilft mir außerdem eine zurückhaltende Reihenfolge: zuerst kleine Haut- oder Gesichtsänderungen, danach ein Blick auf die Gesamtwirkung und erst am Ende mögliche Körperkorrekturen. So bleibt besser nachvollziehbar, welcher Schritt das Video tatsächlich verbessert oder verschlechtert hat.
Wo PrettyUp gegenüber üblichen Alternativen punktet
Viele gewöhnliche Foto-Apps sind stark bei Farben, Helligkeit, Schärfe und einfachen Filtern. Klassische Videoeditoren wiederum konzentrieren sich typischerweise auf Schneiden, Übergänge, Text und Musik. PrettyUp setzt einen anderen Schwerpunkt. Ich öffne die App nicht in erster Linie, um einen aufwendig geschnittenen Film zu bauen, sondern um die Darstellung einer Person in einem vorhandenen Foto oder Video gezielt zu verändern.
Das ist ein klarer Vorteil, wenn ich nicht zwischen mehreren spezialisierten Anwendungen wechseln möchte. Für einen kurzen Clip kann ein einziger Bearbeitungsort angenehmer sein als eine Kombination aus allgemeinem Videoschnitt, Beauty-App und zusätzlicher Retusche. Der Nutzen zeigt sich besonders dann, wenn die Bearbeitung schnell fertig sein soll und ich keine professionelle Nachproduktion plane.
Auch die Ausrichtung auf mobile Nutzung ist ein Pluspunkt. Ich kann eine Aufnahme direkt nach dem Filmen prüfen und anpassen, anstatt sie zuerst auf einen Computer zu übertragen. Für spontane Inhalte, private Erinnerungen oder kurze Beiträge ist dieser direkte Ablauf oft wichtiger als eine riesige Auswahl an Spezialwerkzeugen.
Die hohe Verbreitung spricht ebenfalls dafür, dass die App für viele Menschen zugänglich wirkt. PrettyUp kommt auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,6 bei rund 74.000 Bewertungen und wurde über 10 Millionen Mal installiert. Diese Zahlen ersetzen keine eigene Prüfung, zeigen aber, dass es sich nicht um ein kaum erprobtes Nischenwerkzeug handelt.
Ein realistischer Ablauf im täglichen Gebrauch
Stell dir vor, du nimmst vor einem Ausflug ein kurzes Video auf, bemerkst später aber, dass das Gesicht durch wechselndes Licht müde wirkt und die Kleidung in Bewegung ungünstig sitzt. Ich würde den Clip in PrettyUp öffnen, zunächst nur eine dezente Gesichtsretusche anwenden und anschließend die Körperbearbeitung sehr vorsichtig testen. Danach würde ich das Video mehrmals abspielen: einmal ohne Ton für die sichtbaren Übergänge und einmal im normalen Ablauf, um zu sehen, ob die Veränderung vom Gesamteindruck ablenkt.
Wenn einzelne Momente auffällig wirken, ist das für mich ein Zeichen, die Stärke zu reduzieren, nicht noch mehr Effekte hinzuzufügen. Eine gute mobile Retusche sollte die Aufmerksamkeit nicht auf die Bearbeitung lenken. Gerade bei einem Video ist Konsistenz wichtiger als ein spektakulärer Einzelmoment.
Für ein Selfie-Foto kann ich großzügiger experimentieren, weil dort keine Bewegung zwischen den Bildern entsteht. Bei Videos würde ich dagegen immer mit einer Kopie arbeiten und die unveränderte Version behalten. So kann ich später vergleichen, ob die Bearbeitung wirklich besser aussieht oder nur stärker auffällt.
Wo eine andere App besser passen kann
PrettyUp ist nicht automatisch die beste Wahl für jede Art von Fotografie. Wenn ich hauptsächlich Landschaften, Architektur oder Produktbilder bearbeite, liegt der Schwerpunkt der App wahrscheinlich nicht dort, wo ich ihn brauche. In solchen Fällen sind Werkzeuge für Farbkorrektur, Perspektive, Schärfe und lokale Belichtung oft wichtiger als Gesichts- und Körperretusche.
Auch für längere Videos würde ich die Entscheidung sorgfältig treffen. Wer eine Geschichte mit vielen Szenen, präzisem Ton, Untertiteln und umfangreichen Übergängen bauen möchte, braucht eher einen klassischen Videoeditor. PrettyUp kann bei einzelnen Personenaufnahmen sinnvoll sein, ersetzt aber nicht automatisch einen vollständigen Schnittplatz.
Für Nutzerinnen und Nutzer, die möglichst natürliche Ergebnisse ohne sichtbare Verschönerung bevorzugen, kann eine einfache Kamera-App oder eine zurückhaltende Bildbearbeitung die bessere Wahl sein. PrettyUp lädt dazu ein, das Aussehen aktiv zu verändern. Das ist seine Stärke, aber eben auch die Grenze: Wer nur Helligkeit und Farben korrigieren möchte, könnte die zusätzlichen Möglichkeiten als unnötig empfinden.
Ein weiterer Unterschied liegt in der Lernkurve. Eine einfache Filter-App ist schneller verstanden, weil sie weniger Entscheidungen verlangt. PrettyUp bietet einen größeren Spielraum, und damit steigt auch die Gefahr, zu viel zu bearbeiten. Ich würde die App nicht jemandem empfehlen, der eine Ein-Klick-Lösung ohne Nachkontrolle sucht.
Kosten, In-App-Käufe und der Wechsel
PrettyUp kann kostenlos installiert und genutzt werden. Gleichzeitig gibt es In-App-Käufe, die bei Abrechnung über Google Play zwischen 1,09 € und 40,99 € liegen. Für mich bedeutet das: Ich würde den kostenlosen Einstieg zuerst ausgiebig testen und erst dann überlegen, ob ein kostenpflichtiger Schritt meinen persönlichen Arbeitsablauf wirklich verbessert.
Der eigentliche „Wechselaufwand“ ist weniger technisch als praktisch. Wenn ich bisher eine allgemeine Foto-App und einen separaten Videoeditor verwende, muss ich meine gewohnte Bearbeitungsroutine neu ordnen. Der Vorteil ist ein kompakterer Ablauf für Porträts und kurze Clips. Der Nachteil besteht darin, dass ich mich stärker auf die angebotene Art der Retusche einlasse und für andere Aufgaben möglicherweise weiterhin eine zweite App brauche.
Ich würde außerdem vor einem Kauf prüfen, wie oft ich die Funktionen tatsächlich verwende. Für ein einzelnes Urlaubsfoto lohnt sich ein kostenpflichtiger Zusatz nicht automatisch. Wer dagegen regelmäßig Selfie-Videos erstellt und häufig Gesicht oder Körper anpassen möchte, kann durch den gebündelten Ablauf Zeit sparen. Entscheidend ist nicht die Menge der Werkzeuge, sondern ob sie im eigenen Alltag regelmäßig zum Einsatz kommen.
Auf iOS und Android sollte man grundsätzlich beachten, dass Bezahlabläufe und verfügbare Optionen vom jeweiligen Store abhängen können. Für Android ist als Mindestvoraussetzung Version 7.0 genannt. Die aktuelle App-Version ist 7.6.2, was für mich ein Hinweis darauf ist, dass die Anwendung laufend weiterentwickelt wird und nicht auf einem alten Stand stehen geblieben ist.
Privatsphäre, Selbstbild und verantwortungsvolle Nutzung
Bei einer App, die Gesichter und Körper verändert, spielt für mich nicht nur die technische Qualität eine Rolle. Ich würde besonders vorsichtig sein, wenn Bilder oder Videos andere Personen zeigen. Vor dem Bearbeiten und Teilen sollte klar sein, dass alle Beteiligten damit einverstanden sind. Das gilt erst recht bei Aufnahmen von Minderjährigen, für die die App ohnehin nicht freigegeben ist.
Ich finde es außerdem sinnvoll, die Originalaufnahme aufzubewahren und bearbeitete Bilder nicht mit der Realität zu verwechseln. Eine dezente Korrektur kann helfen, sich auf einem spontanen Video wohler zu fühlen. Wenn jede Aufnahme jedoch stark verändert werden muss, bevor sie akzeptabel erscheint, ist das kein Problem, das eine App allein lösen kann.
Für öffentliche Beiträge würde ich die Bearbeitung möglichst so einsetzen, dass Gesichtszüge und Körper nicht völlig verfremdet werden. Das schützt nicht nur die Glaubwürdigkeit des Clips, sondern verhindert auch, dass Hintergrundverzerrungen oder ungleichmäßige Übergänge die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Für wen ich die App empfehlen würde
Meine Empfehlung fällt positiv aus, wenn du häufig Selfies oder kurze Videos aufnimmst und mehr als einen gewöhnlichen Farbfilter möchtest. Besonders praktisch ist PrettyUp für Menschen, die Gesicht und Körper in demselben mobilen Arbeitsablauf bearbeiten wollen. Auch Einsteiger können damit experimentieren, solange sie sich die Zeit für eine Kontrolle der gesamten Aufnahme nehmen.
Ich würde sie ebenfalls Personen empfehlen, die spontane Inhalte direkt auf dem Smartphone vorbereiten möchten. Der Vorteil liegt weniger in einer professionellen Filmproduktion als in der schnellen Überarbeitung eines persönlichen Clips. Für diesen Zweck ist die Kombination aus Video- und Porträtbearbeitung nachvollziehbar und alltagstauglich.
Weniger passend ist die App für Fotografen, die vor allem natürliche Farblooks, komplexe Ebenenarbeit oder präzise lokale Korrekturen benötigen. Ebenso würde ich sie nicht als einzige Anwendung für umfangreiche Videoprojekte einplanen. Wer viele Szenen, Tonspuren und redaktionelle Elemente verwalten möchte, ist mit einem spezialisierten Videoeditor besser bedient.
Der Entwickler accordion positioniert die Anwendung damit in einem klaren Bereich der mobilen Fotografie: nicht als neutrales Werkzeug für jede Bildart, sondern als praktische Lösung für die sichtbare Optimierung von Personen in Fotos und Videos. Genau diese Spezialisierung sollte man vor der Installation verstehen.
Mein Urteil nach dem Ausprobieren
PrettyUp ist für mich eine gute Wahl, wenn schnelle Porträt- und Körperretusche in kurzen Videos wichtiger ist als ein vollständiger Videoschnitt. Die App spart bei passenden Aufnahmen den Wechsel zwischen mehreren Werkzeugen und bietet einen unkomplizierten Einstieg. Ihre Stärke zeigt sich dann, wenn ich ein persönliches Video verbessern möchte, ohne daraus ein großes Bearbeitungsprojekt zu machen.
Ich würde trotzdem nicht jede Einstellung maximal verwenden. Die überzeugendsten Ergebnisse entstehen meiner Erfahrung nach durch kleine Änderungen, sorgfältige Kontrolle von Bewegungen und einen Blick auf den Hintergrund. Wer diese Zurückhaltung mitbringt, bekommt ein nützliches Werkzeug für Selfies und Personenaufnahmen.
Unterm Strich empfehle ich die kostenlose Version zum Ausprobieren. Sie ist besonders für Social-Media-Nutzer, Selfie-Fans und alle interessant, die gelegentlich ein Video direkt am Handy retuschieren möchten. Wenn du dagegen natürliche Bildkorrektur, Landschaftsbearbeitung oder umfassenden Videoschnitt suchst, würde ich bei den üblichen spezialisierten Alternativen bleiben. Für den konkreten Bereich Gesicht und Körper in mobilen Fotos und Videos bearbeiten gehört PrettyUp jedoch zu den naheliegenderen Apps, die ich einem Freund mit genau diesem Wunsch empfehlen würde.
Häufig gestellte Fragen zu PrettyUp - Video Body Editor
01Was ist PrettyUp – Video Body Editor und wofür kann ich die App verwenden?
PrettyUp ist eine mobile Foto- und Videobearbeitungs-App, die sich auf Porträtretusche und Körperanpassungen konzentriert. Damit lassen sich unter anderem Gesichtszüge optimieren, Haut glätten, Körperproportionen verändern und Videos mit Filtern oder Effekten versehen. Die App richtet sich vor allem an Nutzer, die schnell bearbeitete Social-Media-Inhalte erstellen möchten, ohne umfangreiche Kenntnisse in professioneller Bild- oder Videobearbeitung zu benötigen.
02Ist PrettyUp kostenlos nutzbar oder entstehen Kosten für bestimmte Funktionen?
PrettyUp kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und teilweise auch gratis verwendet werden. Allerdings sind viele fortgeschrittene Werkzeuge, Effekte, Vorlagen oder Exportoptionen möglicherweise nur über eine Premium-Mitgliedschaft oder In-App-Käufe verfügbar. Vor dem Abschluss eines Abonnements sollte man die angezeigten Preise, Laufzeit und Bedingungen genau prüfen. Besonders wichtig ist, auf automatische Verlängerungen zu achten und ein Probeabo rechtzeitig zu kündigen, falls man es nicht weiter nutzen möchte.
03Welche Bearbeitungsfunktionen bietet PrettyUp für Fotos und Videos?
Die App bietet verschiedene Werkzeuge zur Verschönerung von Porträts und zur Anpassung des Körpers. Je nach Version können Nutzer beispielsweise Hautunreinheiten entfernen, Gesichter retuschieren, Körperbereiche verformen, die Taille anpassen, Beine verlängern oder Filter und Make-up-Effekte anwenden. Bei Videos ist eine präzise Bearbeitung anspruchsvoller, da Bewegungen verfolgt werden müssen. Deshalb sollte man das Ergebnis nach der Bearbeitung sorgfältig kontrollieren, insbesondere bei schnellen Bewegungen oder komplexen Hintergründen.
04Benötigt man besondere Kenntnisse, um PrettyUp effektiv zu bedienen?
Nein, PrettyUp ist hauptsächlich für eine einfache und schnelle Bedienung ausgelegt. Viele Funktionen werden über Schieberegler, Pinsel oder direkt auswählbare Körper- und Gesichtsbereiche gesteuert. Auch Einsteiger können deshalb meist innerhalb weniger Minuten erste Ergebnisse erzielen. Trotzdem ist etwas Übung hilfreich, damit Retuschen natürlich aussehen. Wer Effekte zu stark anwendet, kann schnell unproportionale Körperformen, sichtbare Verzerrungen oder künstlich wirkende Haut erzeugen.
05Worauf sollte ich beim Datenschutz und beim Teilen bearbeiteter Inhalte achten?
Da PrettyUp persönliche Fotos und Videos verarbeitet, sollten Nutzer vor der Verwendung die Datenschutzbestimmungen und angeforderten Berechtigungen prüfen. Je nach Funktion kann der Zugriff auf die Mediathek, Kamera oder andere Gerätebereiche erforderlich sein. Besonders bei privaten Aufnahmen empfiehlt es sich, nur notwendige Berechtigungen zu erlauben und keine sensiblen Inhalte unüberlegt hochzuladen. Vor dem Teilen in sozialen Netzwerken sollte außerdem kontrolliert werden, ob Metadaten oder unbeabsichtigte persönliche Informationen enthalten sind.
Vorteile
- Viele Werkzeuge für Gesichtsretusche
- Hautkorrektur und Körperanpassungen
- Videos lassen sich direkt in der App bearbeiten und exportieren
- Voreinstellungen erleichtern schnelle Ergebnisse ohne viel Erfahrung
- Unterstützt kreative Effekte für Fotos und kurze Social-Media-Clips
- Regelmäßige Vorlagen und Filter bieten Abwechslung bei der Gestaltung
Nachteile
- Viele fortgeschrittene Funktionen sind nur im kostenpflichtigen Abo verfügbar
- Starke Retuschen können schnell unnatürlich oder übertrieben wirken
- Die Verarbeitung längerer Videos kann auf älteren Geräten langsam sein
- Exportierte Inhalte können je nach Einstellung Qualitätsverluste zeigen
- Für manche Funktionen wird eine Internetverbindung benötigt
PrettyUp - Video Body Editor
Galerie












